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Erster Platz für den ARC bei der Desborough Challenge!

Mit der schnellsten Zeit von 38:42 min. aller 15 Teilnehmer holte das ARC-Boot am Sonnabend, 1. Juni, einen überzeugenden 1. Platz bei der Desborough Challenge. Die Mannschaft mit Elena, Christiane, Christina, Ralf und Martina hatte im Ziel einen Vorsprung von 3:12 (Handicap-bereinigt 2:19) auf die Zweiten.

Die Desborough Challenge ist ein jährliches Zeitfahr-/Geschicklichkeitsrennen in gesteuerten Vierern, das sich an Freizeitruderer richtet. Es umfasst zwei Runden um die Desborough Insel in der Themse bei Weybridge mit einer Gesamtstrecke von etwa 6 km, mit Hindernissen und einem Steuermannwechsel nach der ersten Runde.

(Text/Montage: Wolfgang Augustin, Fotos: Martina Jarius-Kornhuber, 1.6.24)


 Sternfahrt zu Welle Poseidon

Mit einer LRV-Sternfahrt zum RC Welle Poseidon wurde der 130. Geburtstag des traditionsreichen Ruderclubs am Großen Wannsee am 1. Juni gefeiert. An mehreren Ständen wurde Getränke, Gegrilltes und Kuchen angeboten. Der ARC nahm mit einem Vierer teil und bedankt sich für die Hilfe beim Aus- und Einsetzen des Boots und die Gastfreundschaft.
"WellePo" grüßte die Teilnehmer anschließend mit dem Bild rechts.

Übersicht LRV-Sternfahrten:
06.07.2024 Sa 14:00 RV Collegia 1895
31.08.2024 Sa 11:00 RC Rahnsdorf Luftf.
08.09.2024 So 11:00 Spand. RC „Friesen“
05.10.2024 Sa Berliner Ruder-Club 
19.10.-20.10.2024 Ruderges. Wiking
26.10.2024 Sa ESV Schmöckwitz
1.12.2024 So Berliner RC Phönix



Stadtdurchfahrt mit großer Resonanz

Die Läufer und Spaziergänger an der Spree staunten nicht schlecht, als am Sonnabend (25. Mai) keine Ausflugsboote fuhren, aber Hunderte von Ruderbooten, Kanus und SUPs. Nur einmal im Jahr ist das Befahren der Spree zwischen Lessingbrücke in Moabit und der Oberbaumbrücke für die muskelbetriebenen Boote erlaubt. Bereits vor der "Stadtdurchfahrt" hatten sich ca. 1050 Rudernde in 200 Booten beim Landesruderverband angemeldet. Vom Hochzeitseiner bis zum Kirch- und Drachenboot war jede Bootsklasse vertreten - sofern Steuermann oder -frau an Bord steuerten. Dazu kamen Hunderte von Kanus und SUPs. So wurde in kurzen Abständen mit "Ahoi" das nächste Boot begrüßt.

Der ARC nahm mit drei Booten teil, die schon um 7 Uhr am Stößensee eingesetzt wurden. Die "Kühnau" unternahm eine ausgedehnte 60 km-Fahrt incl. Schleusung der Mühlendammschleuse, während die "Meese" und "Küttner" am Spreebogen die Mannschaft wechselten. So konnten 21 ARCer die Spree mindestens bis zum Humboldtforum und zurück befahren. Apropos zurück: Da die Schleuse Charlottenburg ab 12 Uhr ihren Betrieb einstellte, war die Rückfahrt zum ARC über Plötzensee deutlich länger. Aber alle einte der Wunsch, so eine Stadtdurchfahrt sollte öfters im Jahr stattfinden!

(Text/Montage: Wolfgang Augustin, Fotos: Harald Krebs, Martina Jarius-Kornhuber, 25.5.24)



133. Stiftungsfest mit Bootstaufe eines Rennvierers

Einen Tag nach der Mitgliederversammlung steht traditionell beim ARC das Stiftungsfest auf dem Programm. Es erinnert an die 1891 erfolgte Gründung des ARV.
Vor dem Fest hatte ein Sonder-Arbeitsdienst unter Edgars Anleitung das überholte Stegteil vom Festplatz aufs Wasser befördert und wieder zusammengesetzt.
Das Festkomitee hatte eine umfangreiche Kuchentheke aufgebaut, die von den schon anwesenden 30 Mitgliedern auf der Terrasse nicht komplett zu leeren war. 
Christiane Cordes, Hauptsponsorin und seit einem Tag stellvertretende ARC-Vorsitzende, taufte einen neuen Vierer auf den hoffnungsvollen Namen Courage. Er wurde sogleich zu Wasser gelassen und bestand seinen ersten Leistungstest mit einer Ausfahrt auf den Stößensee.
Das anschließende Buffet des Caterers ließ keine Wünsche offen: verschiedenste Salate, gefüllte Paprika, Fleischbällchen, Couscous und Beilagen waren aufgefahren. Obwohl weitere Gäste hinzugestoßen waren, wurde das Buffet nicht alle, zumal auch noch eine Nachspeise wartete. Anschließend legte DJ Sebastian an den Turntables flotte Musik auf, so dass wenigstens einige Kalorien wieder verbrannt werden konnten. Fazit: Ein rundum gelungenes Stiftungsfest.

(Text:: Wolfgang Augustin / Fotos: Christian Hoffmann, Kathrin Schenk-Losse, Wolfgang Augustin, 4.5.2024)


 

ARC-Mitgliederversammlung wählte Vorsitzenden und Stellvertreter

Nach dem angekündigten Rücktritt des bisherigen Vorsitzenden und seines Stellvertreters wählten die Mitglieder am 3. Mai eine neue Spitze: Vorsitzender wurde Tim Mennel, als Stellvertreter wurden Christiane Cordes und Mustafa Şanda gewählt.

Weiteres Thema war der Bauantrag für den Ersatz des maroden Clubhauses und die Ablehnung durch das Bezirksamt Spandau. Harald Krebs bleibt am Thema dran.
Übergangsweise wurde eine Renovierung des Clubhauses eingeleitet. Auch die weitere Sanierung des ARV-Hauses in Grünau wurde im Finanzplan berücksichtigt.

Tim Mennel dankte dem scheidenden Vorsitzenden
Christian Hoffmann für seine geleiste Arbeit

(Text:/Fotos: Wolfgang Augustin 4.5.2024)



ARC-Frauen meisterten die Dove-Elbe Langstrecken-Rallye

Mit zwei Gig 4x+ nahmen acht ARC-Frauen, Steuerfrau Martina und Steuermann Harald am 20. April an der diesjährigen Dove-Elbe Rallye teil.

ARC-Teilnehmerinnen

Die grandiose Stimmung beim Ruderclub Bergedorf trotzte dem Nieselregen. Um die 90 Boote starteten und wollten auf der 12,5 km langen Strecke die Ersten sein. Wir gaben in unseren beiden Booten alles und kamen erschöpft und glücklich, mit für uns guten Zeiten, im Ziel an. Das erste Boot schaffte es unter einer Stunde auf Platz 1 der Gruppe, das zweite Boot errang Platz 2!
Bevor es am Sonntagnachmittag wieder nach Berlin zurück ging, ruderten wir die gesamte Strecke noch einmal in ruhigem Tempo entlang und konnten – nun bei herrlichem Sonnenschein – die schöne Natur bestaunen und genießen.

(Text: Verena Goodger; Fotos: Verena Goodger, Martina Jarius-Kornhuber 28.4.2024)


Erfolgreicher Start in die Rudersaison

Am ersten Mittwoch im April war es noch kühl und regnerisch. Trotzdem kamen über 20 ARC-Aktive zum Anrudern an den Stößensee. 
Nach der (eher kurzen) ersten Rudertour versammelten sich alle im angenehm warmen, hellen Clubhaus. Die Ruderwartin überreichte den Erfüllern des Sommerwettbewerbs und des Fahrtenwettbewerbs Urkunden und Medaillen, dann füllte Küchenchef Daniel mit einer köstlichen Chili con/sin Carne die Teller.

Anrudern beim ARC

Ehrung für 40 Jahre ARC-Mitgliedschaft, Überreichung der Wettbewerbsmedaillen, Chili con Carne


Zum LRV-Anrudern am ersten April-Sonnabend waren nicht nur elf ARC-Ruderer beim RC Turbine Grünau erschienen, auch andere Vereine starteten von dort. Bei sonnigem Wetter und bis zu 26° Wärme war die Umfahrt über Seddinsee, Gosener Graben und Müggelsee ein Vergnügen. Traditionell trifft man sich und Hunderte anderer Ruderer aus Berlin und Umgebung (und sogar aus Lauenburg) später beim Friedrichshagener Ruderclub. So lagen bald Zweier, Vierer, Achter und sogar Kirchboote auf der Spree auf Reede, während die Mannschaften liebevoll am FRV-Steg mit einem Beeren-haltigen Getränk (%) begrüßt wurden. Die Stände mit Würstchen, Salat, Waffeln, Kuchen und Getränken waren dicht umlagert und kaum noch ein Sitzplatz unter den Sonnensegeln zu ergattern. Dazu legte der DJ tanzbare Musik auf, so war auch die Tanzfläche gut besucht. Nach der recht schnellen Rückkehr unseres Boots zum Steg ging es zurück über Spree und Dahme nach Grünau. Ein sonniger Start in die Rudersaison 2024!

Start in Grünau

(Text/Fotos: WAu 7.4.2024)



Trainingswochenende in Grünau

Sportwartin Martina organisierte kurz vor dem Beginn der Rudersaison ein zweitägiges Training in Grünau. Der Schwerpunkt im Tagungsraum des Kanu-Leistungszentrums lag auf der theoretischen Analyse des Ruderschlags, wobei dieser durch Videoaufnahmen verdeutlicht wurde.

Das Gelernte wurde im Ruderkasten praktisch umgesetzt. Der Ruderschlag wurde im Ruderkasten video-dokumentiert und mit Trainer Dieter Laak analysiert.

Nach dem Einchecken bei RC Turbine Grünau begann ein Athletik-Training mit Alex, das auch lustige Lauf- und Hüpf-Übungen im Treppenhaus beinhaltete. Danach gab es eine Einkehr im Café Liebig und die Möglichkeit, sich im ARV-Haus Rudervideos anzusehen.

Am Sonntag folgte das Rudern in Gigbooten, begleitet von Dieter Laak im Motorboot, trotz kühlem und windigem Wetter. Die Videoaufnahmen wurden später im Bootshaus bei einer gemütlichen Kaffeepause ausgewertet. Martina bedankt sich bei Dieter Laak, Alex und allen Teilnehmern für ihre aktive Teilnahme.

(Text/Foto: MJK 28.3.2024)



Frühjahrswanderung durch die Eichwerder Moorwiesen

Für Sonntag, den 17. März hatte Heike zur Wanderung eingeladen. Bei herrlichen Wanderbedingungen - anfangs ein wenig frisch, aber mit reichlich Sonne - ging es vom S-Bahnhof Waidmannslust schnellstens ans Tegeler Fließ und daran entlang in der aufblühenden Natur durch die Eichwerder Moorwiesen bis zum Erreichen des Angerdorfes Lübars dem ältesten Dorf Berlins.

Leicht müde vom Wandern fiel der Weg in den Gasthof Alter Dorfkrug sehr leicht. Nach dem Speisen trennten sich unsere Wege, denn für zwei stand der Bus 222 schon bereit, der Rest ging zurück bis zum Ausgangspunkt Waidmannslust, der nach 13,1 km erreicht war. Ein herzlicher Dank an Heike für die tolle Tour und das zugehörige Wetter.

(PHy 19.3.2024)



Tischtennisturnier in neuem Licht

Das jährliche ARC-Tischtennisturnier konnte am 9. März unter deutlich besseren Lichtverhältnissen starten als in den Vorjahren, auch wenn die neue Saalbeleuchtung noch nicht ganz fertig ist. Um die 2024er Medaillen kämpften die vier Teilnehmer ohne den Vorjahressieger Andreas hartnäckig in zwei Runden, am Ende trennte die Sieger nur ein Punkt. Wolfgang (5), Gottfried (4), Peter (3) und Mustafa (0) waren am Ende mit ihrer Leistung zwar nicht zufrieden, aber hatten Kondition und Erfahrung hinzugewonnen.

Teilnehmer des TT-Turniers

(WAu 10.3.2024)



Ergocup in Grünau

Der ARC/Turbine-Ergocup startete am 24. Januar zum wiederholten Mal im ARV-Clubhaus an der Dahme. Die winterlichen Außentemperaturen waren schnell vergessen, denn die Teilnehmer kamen auf den Ergometern schnell in Fahrt.

Zunächst starteten die Junioren von Turbine Grünau, danach die Senioren - hier mit ARC-Beteiligung. Ralf Kornhuber errang dabei den 1. Platz der Männer, 83,5 Sekunden (mit Zeitgutschrift) waren nicht zu toppen. Die Teilnehmer und Helfer versammelten sich anschließend im großen Saal zum Gruppenfoto, die Gewinner des Ergocups konnten den Wanderpokal in Empfang nehmen.


Fotos: Kay Draheim
(WAu 5.1.2024)          



"Rechtsextremistisches Denken ist unvereinbar mit den Werten des Sports"

Stellungnahme des Landessportbunds Berlin:
 
Wir treiben miteinander Sport, wir sprechen miteinander – egal, wo wir geboren sind, welche Religion wir haben oder welche Herkunft. Im und durch den Sport bringen wir Menschen zusammen. Alter, mögliche Behinderungen oder Beeinträchtigungen und sexuelle oder geschlechtliche Identität spielen keine Rolle.

Wir haben Platz für alle – aber wir haben keinen Platz für Rechtsextremismus.

Sport verbindet – Rechtsextremismus spaltet. Im Sport zählen Respekt, Fairplay und Teilhabe. Werte, die eine Gesellschaft ausmachen und prägen, in der alle Menschen ihren gleichberechtigten Platz haben. Der Landessportbund Berlin und die Sportjugend Berlin haben 2022 in ihrer Positionierung gegen Rechtsextremismus eindeutig festgestellt: „ Wir grenzen uns klar von politischen Organisationen und Bewegungen ab, die diese Werte nicht teilen. Die Abwertung von Menschen steht im Widerspruch zum internationalen und weltoffenen Wesen des Sports.“

LSB-Präsident Thomas Härtel stellt klar: „Mit dieser Positionierung sprechen wir für den Sport in Berlin. Der Sport will den Dialog. Er hat die starke Kraft, Menschen zusammen zu bringen, über alle Grenzen hinweg. Denjenigen, die den Dialog verweigern, die Menschen ausgrenzen und ihnen ihre Rechte absprechen wollen, stellen wir uns mit aller Macht entgegen. Der Sport stärkt unsere Zivilgesellschaft, er stärkt mit seinen Werten unsere demokratische Gesellschaftsordnung. Dafür kämpfen wir mit ebenso großem Einsatz wie für Punkte, Tore und Bestleistungen. Rechtsextremistisches Denken ist unvereinbar mit den Werten des Sports.“

Die Positionierung des Landessportbunds Berlin gegen Rechtsextremismus auf der Website des LSB: https://www.lsb-berlin.de/unser-verband/wir-ueber-uns/positionierungen



Jahresauftakt mit Winterwanderung und Buffet

Zum ARC-Neujahrsempfang kam ein großer Teil der Aktiven ins gut geheizte Clubhaus.
Das Buffet stand unter dem Motto der geplanten Saale-Wanderfahrt "zwischen Naumburg und Halle". Da durften Halloren-Kugeln und Käseauswahl nicht fehlen. Da fast jede(r) etwas beisteuerte, war das Buffet immer gut gefüllt.
Der Club-Vorsitzende Christian Hoffmann begrüßte die Teilnehmer und das Jahr 2024 mit einer trockenen Rotkäppchen-Auswahl.
Ruderwartin Martina und die Leiter der geplanten Wanderfahrten stellten das umfangreiche Fahrtenprogramm für 2024 vor, danach konnten die ersten Anmeldungen vorgenommen werden.
Auch an einigen Regatten wollen ARCer teilnehmen, aber in den Rennbooten sind noch viele Plätze frei.
Nach den vielen Kalorien und Informationen war eine Wanderung durch die Tiefwerder Wiesen angesagt, doch hinter dem ersten Steg führte der geplante Weg ins knietiefe, eiskalte Havelwasser. Der hohe Wasserstand erzwang zunächst eine Route am Rand, bevor doch noch ein fast trockener Weg zum "Gmünd" der Havel gefunden wurde. Gut, dass danach immer noch einige Happen auf dem Buffet lagen!


(WAu 13.1.2024)


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